Allclassic.Berlin – »Morbach’s Klassik Musik Laden«

Musik des Grand Siècle

  1. Die Star-Komponisten am Hof des Sonnenkönigs

Michel Lambert – Jean-Baptiste Lully – Philippe Robert – Michel Richard De Lalande – Jaques Martin Hotteterre – François Couperin – Marc Antoine Charpentier – Robert de Visée
Ein Übergang ist leider etwas verunglückt – sorry!

  1. Le Grand Motet

Jean-Baptiste Lully/Te Deum – Michel-Richard De Lalande/Cantate Domino – Jean-Philippe Rameau/In covertendo – André Campra/Exaudiat. te Dominus – Nicolas de Grigny/Veni creator spiritus (Orgelhymnus)

Aus stimmphysiologischen Gründen mal wieder ohne Moderation!

  1. Montag, 18.1. • Dienstag, 19.1. • Donnerstag, 21.1. • Freitag, 22.1.:
    jeweils 12–14 Uhr • Mittwoch, 20.1.: 18–20 Uhr

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  1. Dienstag, 19.1.: 18–20 Uhr • Mittwoch, 20.1.: 12–14 Uhr •
    Donnerstag, 21.1.: 22–24 Uhr • Freitag, 22.1.: 18–20 Uhr •
    Sonntag, 24.1.: 22–24 Uhr

Allclassic.Berlin – Morbach’s Klassik Musik Laden – Hopkinson Smith (*1946 in New York)

war einer der nettesten, freundlichsten, heitersten, sensibelsten und natürlich virtuosesten Musiker, die ich während meiner Radio-Zeit kennenlernen und mit dem ich etliche Projekte realisieren durfte. Bemerkenswert ist auch die Sesshaftigkeit dieses international renommierten Künstlers. Nach Abschluss seines Studiums an der Harvard University zog er nach Basel (wo er heute noch lebt), um an der Schola Cantorum Basiliensis sein Spiel historischer Zupfinstrumente zu perfektionieren. In diesem Fach wurde er dann Dozent an der Schola; er war dies viele Jahrzehnte lang. Natürlich hat er Meisterkurse in aller Herren Länder veranstaltet. Darüber hinaus war er Gründungsmitglied des von Jordi Savall geleiteten Ensembles Hespèrion XX. Hopkinson Smith ist der einzige Künstler, der alle Typen historischer Tasteninstrumente gleich souverän spielt: die spanische Vihuela de mano, die spanische vierchörige Renaissance-Gitarre, das fünfchörige Instrument der Barockzeit und die sechssaitige Gitarre, wie sie seit dem späten 18. Jahrhundert gebräuchlich war. Ebenso vollendet ist sein Spiel auf Laute, Theorbe und Chitarrone. Da bei den Zupfinstrumenten keine Mechanik Distanz zwischen dem Musiker und dem Saitenwerk schafft, kann der Spieler der Klanggestalt der Töne das höchste Maß an Individualität verleihen. Wenn ich dem Spiel von Hopkinson Smith lausche, tritt mir der Mensch, dessen Charakterzüge ich zu Beginn zu beschreiben versuchte, unmittelbar entgegen.

Dienstag, 5.12.: 18–20 Uhr • Mittwoch, 6.12.: 12–14 Uhr •
Donnerstag, 7.12.: 22–24 Uhr • Freitag, 8.12.: 18–20 Uhr •
Sonntag, 10.12.: 22–24 Uhr

Allclassic.Berlin – Morbach’s Klassik Musik Laden – Weihnachtsmusik aus Renaissance Barock (3)

Weihnachten mit Jordi Savall
Ensemble Hespèrion XXI • La Capella Reial de Catalunya • Le Concert de Nations

Sebastián Aguilera de Herédia (1556–1627): Ensalada
Claudio Monteverdi: Vespro della Beata Vergine – Magnificat
Georg Friedrich Händel: Advent & Weihnachten im Messias
Anonym (Valencia 1400–1560): El Cant de la Sibilla
Mateu Fletxa (um 1481–1553): La Justa (Ensalada)
Villancicos de la Iberica Antigua al Nuevo Mundo (1550–1750)

Montag, 4.1. • Dienstag, 5.1. • Donnerstag, 7.1. • Freitag, 8.1.:
jeweils 12–14 Uhr • Mittwoch, 6.1.: 18–20 Uhr