Der Donnerstagabend

ab 18.00 Uhr die Soulbar 3000 mit MLM Dirk Kämmer

ab 20:00 Uhr das Oldie Rätsel mit Micha Kroll

ab 22:00 Uhr der Klassik Musikladen mit Bernhard Morbach …

Mehr Infos unter unseren Sendeprogramm.

Slow Sunday

Immer Sonntags der Slow Sunday von 18:00 – 22.00 Uhr hier bei uns.

Chillen (engl.kühlenabkühlen; im amerikanischen Slang auch: sich beruhigensich entspannenrumhängenabhängen) ist ein aus dem englischen Sprachgebrauch übernommener Begriff.

Er wird vor allem in der heutigen Jugendsprache für „entspannen“ („Chill mal!“, statt „Reg dich ab!“) oder „abhängen“ („Lass ma’ chillen!“) verwendet.

Ganz allgemein wird mit Chill-out das Ausklingenlassen eines Abends bezeichnet.

Tanzbar 3000

Die Tanzbar 300 „LIVE on AIR“ am Samstag um 20:00 Uhr (8:00 pm) mit den Klassikern der 70, 80 der Funk, Soul, Rare Groove, Jazzin und vieles mehr… mit Dirk Kämmer (CCDK)

Disco ist eine mit der Funkmusik verwandte Stilrichtung der Popmusik, die um 1974 zu einem eigenständigen Musikgenre wurde. Texte, Melodie und Gesang treten bei Disco-Musik in den Hintergrund; Tanzbarkeit, Groove, ein Beat von etwa 100 bis 120 Schlägen pro Minute (bpm) und der Mix stehen im Vordergrund.

Die Blütezeit der Disco-Musik fand zwischen 1976 und 1979 statt. Sie war prägend für die Mode, den Zeitgeist und das Lebensgefühl dieser Jahre. Die etwa seit 1980 entstandenen Disco-Stile werden zur Elektronischen Tanzmusik gezählt.

Quelle: THX Wikipedia

Der Tanz ins neue Jahr … 2020

»Morbach’s Klassik Musik Laden« (26)
Eine klingende Geschichte der europäischen Tanzmusik 1250 – 1850


Die Zeit des Jahreswechsel ist für einen Klassik-Hörer offenbar eine ganz besondere: Man lebt in spannender Erwartung des Neujahrskonzerts der Wiener Philharmoniker, genießt in diesem Musik von Johann Strauß & Co. und fiebert möglicherweise einer CD-Veröffentlichung desselben entgegen, die zeitnah zu erscheinen pflegt. Mein Angebot am Jahreswechsel korrespondiert mit diesem saisonal verstärkten Interesse an Tanzmusik. Meine klingende Geschichte dieses besonderen Genres der abendländischen Komposition beginnt im 13. Jahrhundert, in dem uns Tanzmusik erstmals in notenschriftlichen Quellen entgegentritt. Ihr wesentliches Kennzeichen über die Jahrhunderte ist übrigens, dass sie weniger nach Noten, sondern vornehmlich improvisatorisch ausgeführt wurde.

Die Mitglieder einer höfischen »Tanzband« des 17. Jahrhunderts
zum Beispiel hatten in der Regel nur ein Notenblatt mit einer einstimmigen Tanzmelodie vor sich. Und jedes Mitglied wusste, wie man damit mit improvisatorisch umgehen musste.
Zuerst möchte ich einen zusammenhängenden Überblick über die 700- jährige Geschichte der europäischen Tanzmusik anbieten (wobei schon diese Collage eine gewisse Einzigartigkeit für sich in Anspruch nehmen dürfte), worauf ich selbige dann in acht Einzelkapitel untergliedere. Das letzte führt uns in das vergnügungssüchtige Wien des Biedermeier mit
seiner großen Anzahl Ballsälen, wo die Tanzmusik etwa durch die Mitglieder der Strauß-Familie eine deutliche künstlerische Aufwertung erfuhr.


Und es entstand jenes Repertoire, welches heutzutage alljährlich am 1. Jänner in Wien zum Gegenstand einer rein konzertanten Aufführung gemacht wird, die jedoch die ursprünglichen Funktion dieser Musik, den Gesellschaftstanz zu begleiten, eher karikiert.


Dienstag, 31. Dezember: 18 Uhr – 20 Uhr
Mittwoch, 1. Januar: 12 Uhr – 14 Uhr
Donnerstag, 2. Januar: 22 Uhr – 24 Uhr Sonntag, 5. Januar um 22 Uhr – 24 Uhr